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Ein Portrait über die Generation, die kein "Pre-Internet Brain" besitzt

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Networkers

Wir haben mit jungen Digital Natives und ihren Mentoren über rosige Zukunftsaussichten und ihre künftige Rolle in der österreichischen Wirtschaft gesprochen.

Als am 10. August 1990 die erste Standleitung an der Universität Wien gelegt wurde und der Anschluss Österreichs an das weltweite Internet vollzogen war, waren sie noch gar nicht auf der Welt. Gen-Z ist mit dem Internet aufgewachsen, sie haben nie ohne gelebt. Sie sprechen eine andere Sprache – eine digitale, von 1 und 0, Emojis, und Internet-Akronymen. Napster und MySpace sind, wenn überhaupt, nur früheste Kindheitserinnerungen, und Facebook die Plattform, wo ihre Eltern peinliche Kommentare hinterlassen. Dagegen sind es Snapchat, Whatsapp und andere Formen des Dark Social, wo sie sich herumtreiben. 

Sie haben das Internet anders kennen gelernt als Generationen vor ihnen, sie nutzen es anders und sehen daher ganz neue Möglichkeiten und Potentiale. Und dabei bringen sie sich das Meiste auch noch selbst bei. 

Uns interessiert, welche Arten der Zusammenarbeit diese jungen Digital Natives anspricht, und welche Themen ihnen echte Anliegen sind. Was kann diese Generation in Zukunft dann tatsächlich so alles bewegen?

Diesen Fragen sind wir in unserer Dokumentation Networkers auf den Grund gegangen. Hier geht's zur ganzen Serie.  

Alle Fotos von: Karolin Pernegger